Am Dienstag, 25. August 26, um 20 Uhr, im Rekizet Ettingen, sprechen Markus und Lotti Stokar am Klimatreff in Ettingen über Handlungsspielräume in der direkten Demokratie- am Beispiel der Petition von Pro Wind Nordwestschweiz. Der Abend besteht aus zwei Teilen:
Im ersten Teil berichtet Markus Stokar, Präsident von Pro Wind Nordwestschweiz, über den Stand der Petition. Diese wurde am 22. Januar bei der Landeskanzlei in Liestal mit 840 Unterschriften eingereicht. Am 12. Mai wurden Sabine Mehring und Markus Stokar von der Petitionskommission des Landrates angehört. Was hat die Petition bereits bewirkt? Welche Chancen ergeben sich noch?
Im zweiten Teil geht es um Handlungsmöglichkeiten, wenn ein Anliegen oder eine Idee auftaucht, um irgendetwas in unserem öffentlichen Zusammenleben neu zu schaffen oder zu ändern. Es gibt einige unterschiedliche Wege, dies anzupacken. Je nach Thema eignen sich andere Mittel, um daran zu arbeiten und im besten Fall das gewünschte Ziel zu erreichen.
Lotti Stokar bringt als Juristin und Politikerin viel Erfahrung mit und kennt Beispiele auf kommunaler, kantonaler und eidgenössischer Ebene, welche erfolgreich waren. Am Klimatreff geht es in erster Linie um Handlungsspielräume in einer Gemeinde mit Gemeindeversammlung. Wie soll man vorgehen, wenn der Wunsch etwas zu ändern so gross geworden ist, dass es einem keine Ruhe mehr lässt? Was sollte zuerst abgeklärt werden und welches Mittel eignet sich, um das Ziel zu erreichen? Ein paar Beispiele aus der Vergangenheit sollen Mut machen, selber aktiv zu werden.
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